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Geschichte der FSH Im Jahr 1951 unter dem Namen "Lichtbund Hamburg" gegründet, entwickelte sich der Verein kontinuierlich bis in die siebziger Jahre und hatte damals etwa 260 Mitglieder. Auf dem Pachtgrundstück in Hoisbüttel, das heute als Ortsteil zur Großgemeinde Ammersbek gehört, wurden Einrichtungen für Sport und Spiel und gesellige Zusammenkünfte geschaffen. |
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Als die vielfältigen sportlichen Aktivitäten den Wunsch bei den Mitgliedern aufkommen ließ, diese Aktivitäten sich auch im Vereinsnamen ausdrücken zu lassen, wurde eine Umbenennung im Jahre 1971 in "FKK-Sportgemeinschaft Hamburg" vorgenommen. In den achtziger Jahren, aber noch mehr in den neunziger, ging die Mitgliederzahl auf das heutige Niveau herab. |
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Die allgemeine Motorisierung erlaubte es den Menschen ihre Freizeitaktivitäten auszuleben und die FKK-Strände an Nord- und Ostsee waren, wenn auch manchmal von Staus begleitet, das Ziel vieler ehemaliger Mitglieder. Zusätzlich blieben die Menschen weg, die das Gelände in den frühen Jahren zum Ausgleich des Alltags- lebens in der Stadt genutzt hatten. Sie hatten sich ein Häuschen im Grünen angeschafft und verbrachten nun ihre Freizeit mit der Pflege vom Garten, so dass keine Zeit mehr für Geländebesuche blieb. |
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Dazu kam, dass die grüne Oase des Geländes nicht mehr zur Erholung benötigt wurde, weil diese Funktion der eigene Garten übernommen hatte. Seit 1985 ist das ehemals gepachtete Sportgelände nun Eigentum der FSH. Hier wurde im Laufe der Jahre ein Paradies im Grünen geschaffen, das sich harmonisch in die umgebende Landschaft einfügt. |